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Gebet für Frauen

Gebet für Frauen

Worauf es ankommt

Das Evangelium zeigt uns, wie Gott uns in seinen Augen gerecht spricht. Dies geschieht einzig und allein durch Glauben. In der Schrift heißt es: „Durch den Glauben hat ein Gerechter Leben.“

"Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit hat. Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Gott bewies seine Gerechtigkeit, als er die Menschen nicht bestrafte."

Römer 1,17 und 3,24+25 (Leben für alle)

Worauf kommt es denn nun an?

Wenn jeder sagt: Allein ich und meine Meinung, kann das nicht richtig sein! Gerade wenn es um den Glauben geht, treffen sehr unterschiedliche Vorstellungen von Glauben aufeinander. Da kommt schnell die Frage auf: Was denn nun? Manch eine fühlt sich verunsichert. Vielfalt kann irritieren oder bereichern.

Die Frage, worauf es wirklich ankommt, hat auch Luther vor 500 Jahren umgetrieben. Er hat Theologie studiert und mit sich selbst gekämpft, um Gott näher zu kommen, seine Gnade zu erlangen. Seine Bemühungen um ein gottgefälliges Leben führten ihn in tiefe Anfechtungen. Er kam erst zur Ruhe, als er verstand, was Paulus im Römerbrief als Grund des Glaubens aufgeschrieben hat. Römer 1,17 war entscheidend. Nicht das Einhalten von Gesetzen oder das Kasteien lassen uns vor Gott bestehen.

Daraus sind vier Kernpunkte entstanden, die zeigen, worauf es ankommt. Er schrieb: „Meine Theologie habe ich nicht gelernt auf einmal, sondern ich habe immer tiefer und tiefer danach forschen müssen; dazu haben mich meine Anfechtungen gebracht ... So habe ich den Papst, die Universitäten und Gelehrten und durch sie den Teufel am Hals kleben gehabt. Die haben mich in die Bibel gejagt, dass ich sie fleißig gelesen (habe).“ </