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Freitag, 13. Januar 2017

Die Gnade allein - Gottes Herz für die Welt

Freitag, 13. Januar 2017

Bibeltext: Matthäus 11, 25-30 | Ergänzungstext: 2. Mose 34, 6

Impuls

Gott hat ein Herz für die Welt. Allein deshalb sandte er seinen Sohn Jesus Christus. Denn „ich habe das Elend meines Volks gesehen“, sagte er schon über Israel in Ägypten. Genauso sieht Gott heute das Elend der Menschen: Völker zerbrechen in Bürgerkriegen oder an Ausbeutung und Missbrauch. Menschen verlieren ihre Heimat und werden zu Flüchtlingen. Mühsam versuchen sie in der Fremde einen Neuanfang, bei uns, wo sie Ausländer sind. Gott sieht sie und leidet mit. Ja, seine Gnade ist auch bei denen, die ihn noch nicht kennen. Denn er ist immer da, wo Menschen leiden und es schwer haben, egal zu welcher Religion oder Rasse sie gehören.

Und auch unsere Mühsal und Lasten übersieht Gott nicht. Unser Scheitern und Versagen, Krisen am Arbeitsplatz, in der Ehe, mit den Kindern oder finanzielle Katastrophen, Krankheiten und Unfälle: „Unter jedem Dach ein Ach.“ Manchmal scheint Gott abwesend zu sein.„Wird es nicht schlimmer mit der Welt statt besser?“, fragen manche. Doch Gott sandte seinen Sohn. Er ist in der Welt und er ist für uns da: Immanuel, „Gott mit uns“. Dafür starb er am Kreuz.

Gott hat uns nicht vergessen. Seine Gnade gilt uns. Darum ruft Jesus Christus uns heute zu sich - mit der Last der weltweiten und der persönlichen Nöte: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid.“ Er will unsere Last haben. Wi